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leotrulla

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21

Samstag, 20. Februar 2016, 11:44

ich habe Häsinnen, da führt das anfassen der Jungtiere unweigerlich zum auf.- bzw anfressen der Jungtiere.
Mal ehrlich Flo, bist Du auf diese Häsinnen angewiesen? Ich würde solche Tiere aus der Zucht entfernen.

denkt sich

Thomas
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FlorianP

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22

Samstag, 20. Februar 2016, 12:09

Hallo,

angewiesen sicher nicht, aber ich sehe keinen Grund diese aus der Zucht zu nehmen.

Im Endeffekt sind es sehr gute Mütter und die Natur hat sicher nicht vorgesehen, dass ein Mensch ankommt, die Nester durchwühlt, seinen Geruch an jedem Jungtier hinterlässt und die Mutterhäsin alles mitmachen muss.

Es ist schön wenn Häsinnen das tolerieren, kein Thema. Habe ja auch welche (der Großteil) bei denen das kein Problem ist.

Aber eine top aufziehende Häsin deswegen zu merzen?! Sorry... für mich ein falsches Verständis vom und fürs Tier.

Gruß Flo
Und dann diese Zweifel, ob ich der Bekloppte bin oder alle um mich herum...

*..jetzt auch mit Kameraüberwachung _haue_

23

Samstag, 20. Februar 2016, 17:19

..... und die Natur hat sicher nicht vorgesehen, dass ein Mensch ankommt, die Nester durchwühlt, seinen Geruch an jedem Jungtier hinterlässt und die Mutterhäsin alles mitmachen muss.


Hallo Florian,

ich finde nicht, daß diese Ansicht für Haustiere zu akzeptieren ist. Vielleicht noch bei Stallhasen. Erweitert man den Kreis auf Katze, Hund, Kuh und Stute, dann wirst Du einsehen, daß man so ein Verhalten von Haus- und Nutztieren nicht tolerieren kann. Das Stallpersonal und ev. der TA geht vor. Ein PR muss ja auch nicht die bissigen Hasen richten.

Selbst die meisten Wild- und auch Raubtiere in Gehegen oder Zoos dulden den ständigen Wärter an ihren Jungtieren; wenigstens im allgemeinen.

Die Übertreibung mit dem "Nest durchwühlen" und "alles mitmachen" lasse ich mal außen vor.

Gruß
Karl

FlorianP

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24

Samstag, 20. Februar 2016, 17:46

Karl, ich sage nicht, dass es jeder tolerieren muss!

Wenn Thomas, du oder andere meinen solche Tiere zu schlachten, dürfen die das.

Ich weiß welche Häsinnen bei mir speziell sind und die Jungtiere sind danach auch nicht gestört, verhaltensauffällig oder sonst was.

Wenn es ein trifftiger Grund oder eine Einschränkung wäre, würde ich sicher anders handeln. Aber wenn ich weiß, bei welcher Häsin ich in den ersten Tagen nicht ins Nest fassen sollte, ist das kein Grund ein gesundes und super zuchtfähiges Tier zu merzen.

Wie gesagt, das ist meine Meinung und ihr dürft gern eure Tiere merzen wenn Sie nicht das tun was ihr wollt ;) sind ja nicht meine.

Ich denke nicht, dass meine Zucht so schlecht ist... das bestätigt mich zumindest in meiner Art und Weise.

Grüße Flo
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Toffifee

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25

Samstag, 20. Februar 2016, 18:35

Kann es sein, dass es auch auf die Rasse ankommt?
Das wäre zumindest eine Erklärung dafür, dass manche Züchter das Verstoßen von Jungtieren gar nicht kennen, andere dagegen schon?

Meine Häsin stört sich glücklicherweise nicht an der täglichen Nestkontrolle. Ich muss aber sagen, dass ich sie auch nicht geschlachtet hätte, wenn es so gewesen wäre. Ich hätte eben beim nächsten Wurf das Nest in Ruhe gelassen.

Danke für eure Antworten!

Viele Grüße, Nicole

leotrulla

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26

Sonntag, 21. Februar 2016, 08:18

Aber eine top aufziehende Häsin deswegen zu merzen?! Sorry... für mich ein falsches Verständis vom und fürs Tier.
...da hast Du vermutlich nicht ganz unrecht und ich bin da wohl etwas verwöhnt, weil ich diese Verhaltensweise noch nicht im Stall hatte. Wie ist das mit den weiblichen Nachfahren, verhalten die sich genauso?

Gruß

Thomas
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FlorianP

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27

Sonntag, 21. Februar 2016, 08:58

Hallo,

nein, die die ich jetzt im zweiten Jahr habe von der Häsin habe verhält sich nicht so.

Ich betrachte das Tier einfach als Individuum und daher darf sie so handeln wenn sie das möchte.

Der Großteil meiner Mädels ist ja nicht so. Deswegen verstehe ich die Reaktion. Aber ich sehe es im Grunde einfach als normales Verhalten an.

Gruss Flo
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PeterW

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28

Montag, 22. Februar 2016, 06:21

Guten Morgen,

für mich ist es selbstverständlich, dass ich bei jeder Öffnung der Buchtentier sowohl das Alttier als auch den Wurf mit meiner Hand kontaktiere. Sollten sich daraus Probleme ergeben stimmt was nicht - nur während der Tragezeit lasse ich manche Häsinnen einfach in Ruhe, da sie in der zeit "drauf" sein können.

Es reicht vollkommen aus, nach der gründlichen Nestkontrolle am ersten Tag einfach die Hand aufs Nest zu legen, man "spürt", ob alles in Ordnung ist...

Ich bin immer wieder überrascht, welche Schauermärchen kursieren, vom Handkontakt ist bei mir noch nie was passiert. Dass es andere Ursachen geben kann, die einen Wurf gefährden , ist nicht abzustreiten...

mfg Peter

29

Montag, 22. Februar 2016, 13:06

Hallo,

ein Teil meiner Häsinnen lässt eine Kontrolle der Nester in den ersten vier Lebenswochen der Jungen nur bedingt zu. Das reicht bis zum Biss in die kontrollierende Hand. Ein derartiges Verhalten bereitet zumindest mir keine Probleme, dann nehme ich die Häsin bei der Kontrolle einfach raus. Die Versorgung der Jungtiere ist übrigens optimal.

In all den Jahren in denen ich jetzt Kaninchen züchte, mittlerweile über 30, das mit 40 und mehr Häsinnen pro Jahr, kann ich mich nicht erinnern, das eine Häsin ihre Jungen nach der Kontrolle angefressen hätte. Der Grund muss ein anderer sein. Ich habe zum Beispiel von Samstag auf Sonntag vergessen in einer der Stallungen das Licht abzuschalten bzw. hab's vermutlich unabsichtlich wieder eingeschaltet. Ein Großteil der Tiere war doch etwas verstört, als ich gestern den Raum betrat und mit der Fütterung begann.

MfG Manfred

Wonnegauer

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Dienstag, 23. Februar 2016, 09:04

Gestern Abend hatte noch eine Häsin geworfen. So weit alles klar, hatte sich auch gerupft, hätte aber etwas mehr Wolle sein können. Da es ja kälter werden sollte (heute ist auch alles weiß), habe ich auf das Nest noch etwas fremde Wolle drauf getan (sammle bei Gelegenheit immer was für den Notfall). Alles bestens heute Morgen.
Da ich in diesem Jahr ziemliche Differenzen in der Wurfstärke hatte (3-9) hatte ich auch schon kräftig untergelegt. Die eine Häsin hat jetzt JT, da weicht der Geburtstermin bis zu 6 Tagen voneinander ab.
Wegen "Geruch" an den Händen, hatte ich noch keine Probleme. Bis jetzt hatten meine Tiere noch nie Schwierigkeiten gemacht nach Nestkontrolle/Unterlegen usw.

Gruß, Manfred

Countrysu

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Dienstag, 23. Februar 2016, 11:41

Hallöchen

(sammle bei Gelegenheit immer was für den Notfall).
Das ist ja auch ein guter Tip. Grad bei Erstlingshäsinnen die sich wenig rupfen. Kann man dann "helfen" ein Nest schön kuschelig auszustatten.
Denn ich denke, das Rupfen vom Züchter , auch wenns vorsichtig gemacht wird, doch schmerzhafter ist als wenn es die Häsin selbst macht .
Klar denke ich dann auch an eine "Geruchsanpassung" :thumbup:
LG Susan

leotrulla

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Dienstag, 23. Februar 2016, 12:19

Klar denke ich dann auch an eine "Geruchsanpassung"
Hast Du denn eine Jacke aus Kaninchenfell?

mit fragendem Gruß

Thomas
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Countrysu

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Dienstag, 23. Februar 2016, 14:37

Hast Du denn eine Jacke aus Kaninchenfell?

So große Jacken gibt es nicht :P

Countrysu

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Dienstag, 23. Februar 2016, 18:30

Wenn man vom ....Teufel spricht

War grad im Stall füttern und was seh ich....Junge im Stall vertreut ohne Nest ;( .
Alle ziemlich kalt, aber es ist noch etwas Leben da... 7 waren es , 5 leben noch.
Als erstes die Kleinen an den schönen warmen Kachelofen geholt zum "auftauen" .
Es ist auch grad eine andere Häsin dabei , ein Nest zu bauen ... ich hoffe um zu werfen :rolleyes: .Werd nachher wenn die Jungen schön warm sind , sie entweder der Mutter anlegen, oder bei der , die dann hoffentlich fertig mit werfen ist , unterlegen.
Und dann kieken wa mal.
LG Susan

Immer wieder was neues, es wird nie langweilig :cursing:

Countrysu

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Dienstag, 23. Februar 2016, 21:19

So nun ist die zweite Häsin mit dem Werfen fertig. Ein großes mit viel Wolle gepolstertes Nest , aber nur 3 Junge.
Die Mutter der verstreuten Jungen, war einfach nicht gewillt , trotz festem Zugriff die Kleinen saufen zu lassen.
Jetzt sind die Jungen markiert und haben drei Geschwisterchen.
Fortsetzung folgt......

Countrysu

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Mittwoch, 24. Februar 2016, 07:11

....Fortsetzung

Äusserer Anschein des Nestes OK , kein verstreutes Junge, Nest warm...
zwei tote Junge von den markierten. Ich denk das waren die, die am längsten gebraucht haben um aufzuwärmen.
Alle anderen munter und gesäugt.

LG Susan

Jan1604

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37

Mittwoch, 24. Februar 2016, 07:54

Jetzt sind die Jungen markiert und haben drei Geschwisterchen.
Wie hast du die kleinen Markiert, damit du die später wieder erkennst?

Countrysu

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38

Mittwoch, 24. Februar 2016, 20:14

Hallo Jan

Genau die Frage hab ich mir gestern Abend auch gestellt, was ich als schnellstes zur Hand hatte war ein Kugelschreiber, mit dem ich ein Strich in beide Ohren gemacht habe.
Allerdings waren die heut schon so gut wie wieder weg , also nochmal nachgemalt.
Nun die Frage an alle, mit einem Punkt versuchen zu tätowieren ?Aber die Öhrchen sind so winzig. Wie ist es aber wenn es super Tiere für die Ausstellung wären, wird der Punkt dann bestraft ?
Würde mich wie immer über Tips freuen.

LG Susan

Pinsel

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Mittwoch, 24. Februar 2016, 23:27

Hallo,
ein Kugelschreiber, mit dem ich ein Strich in beide Ohren gemacht habe.
Allerdings waren die heut schon so gut wie wieder weg , also nochmal nachgemalt.
sehr gut funktioniert ein handelsüblicher Permanentschreiber, z. B. edding 3000, den kann man sich für solche Fälle ruhig ins Regal legen. Es gibt ihn in gut unterscheidbaren Farben, wenn man mal mehrere Würfe zu markieren hat. Der hält ohne weiteres eine Woche und länger, einzelne Farbpunkte findet man bei gutem Licht auch später noch wieder. Nach meinen Erfahrungen stört der weder die Mutter noch die Geschwister, obwohl er anfangs markant riecht.

Viele Grüße und viel Glück mit den Kleinen

Michael

40

Donnerstag, 25. Februar 2016, 07:54

Hallo,

es gibt Tattoo Stifte, sehen wie Filzstifte aus, die man verwenden könnte. Gegenüber dem Edding3000 haben sie den Vorteil, dass sie hautverträglicher sind und nicht nach Lösungsmittel riechen.

MfG Manfred