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Zwergenfreund

Forenneuling

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wcf.user.option.userOption76: F335

wcf.user.option.userOption75: Rexzwerge Havanna

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41

Friday, January 18th 2019, 8:46pm

Hauptursache ist der Gesellschaftswandel darin sind wir uns doch wohl einige. Kleines Beispiel aus meinem Leben bin als Kind über meinen Vater zur kaninchen Zucht gekommen, ja ich weiss mit 6 hat Papa alles gemacht aber, als ich älter wurde habe ich dann auch das ausmisten und so übernommen. Als ich merkte das ich kaum noch intresse hatte und lieber fussball spielen möchte habe ich den Bestand abgegeben damit die Tire in der Zucht bleiben und nun möchte ich wieder anfangen ein weiterer hacken ist das unterschiedliche Interessen an Rassen in Familien bestehen mein Großvater hatte immer klein Widder, mein Vater hat gerne Exoten wie zwerg schecken oder farbenzwerge mantelgescheckt dafür hassen beide jede Art von rexen diese wiederum liebe ich aufgrund ihres samtigen Fells. Meine Schwester wiederum ist das Gegenteil von mir Sie hatte auch Tiere gehabt aber mit 14 oder 15 aufgehört weil sie nun an anderen rammler intresse hatte :D den zweibeinigen Hauptgrund für den unterschiedlichen werde Gang ich hatte ausser den Tieren keine Freunde sie schon. Mein Vater mag keine rexe hat mich aber trotzdem unterstützt und tut das auch heute andere Väter tun das aber vielleicht nicht und sagen dem Kind es soll lieber ne rasse nehmen die dem Vater gefällt das ist das größte Manko meine Meinung.

Jessy.

Forenneuling

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wcf.user.option.userOption76: verschiedene

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42

Tuesday, March 12th 2019, 6:41am

Möchte als noch relativ „außenstehende“ auch was zu sagen.
Ich glaube man kann keinen Hauptgrund festmachen für Rückgang. Es sind so viele Faktoren vermischt, was ein entgegenwirken sehr schwer macht.
Da kommt natürlich der Gesellschaftliche Wandel. Man hält die Kaninchen nicht mehr um Fleisch auf dem Tisch zu haben. Dann sind sie mittlerweile einfach „Haustiere“ für Kinder. Wenn ich da alleine den Mann meiner Mutter anschaue was der für Augen macht wenn wir sagen wir essen unsere „Haustiere“. Da sind wir dann auch am Problem Tierschutz. Fleisch ist böse, schrecklich und gemein weil wir alle Tierquäler sind. Lieber esse ist das Kaninchen wo vom Nachbar gut aufgezogen wurde wie vom Supermarkt wo ich nicht weiß wo das Fleisch her kommt.
Man will heute oft in Urlaub, also will man keine Tiere wo einen binden.
Dann das Problem Platz. Wieder Tierschutz die immer schwerere Vorschriften machen. Wir haben zudem kaum was gefunden. Es will niemand mehr Tiere in der Nachbarschaft. Man will aufs Land, aber bitte keine Tiere und die dazugehörigen Gerüche und Geräusche.

Dann, mein persönlicher Eindruck, wollen die meisten Einzelkämpfer sein. Man könnt dem anderen nicht die Butter auf dem Brot. Natürlich will jeder für sich erfolgreich sein, aber wenn ein Hobby auf dem absteigenden Ast ist, doch ein Schritt in die falsche Richtung.

Wir haben noch 2 aktive Züchter bei uns im Verein. Mein Partner und mich. Wir kämpfen drum das er nicht zu gemacht wird. Trotzdem hatten wir uuf unserer Lokalschau letztes Jahr 80 Tiere, ohne eins auf den eigenen Verein tätowiert zu haben. Das haben viele Schauen im Umkreis trotz eigener Tiere nicht geschafft.

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